BMBF-Forschungsschwerpunkt | Steuerung im Bildungssystem

Tagungsrückblick

Rückschau auf ausgewählte Tagungen in 2014

GEBF-Tagung

Vom 3. bis 5. März 2014 kamen rund 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Frankfurt am Main auf der 2. Fachtagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) zum Thema "Die Perspektiven verbinden" zusammen, um ihre wissenschaftlichen Ergebnisse einem breit orientierten Fachpublikum zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren.

Die GEBF 2014 war in diesem Jahr eine Veranstaltung der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).

Nach den Grußworten der Tagungsleitung Prof Dr. Mareike Kunter (Goethe-Universität), Prof. Dr. Johannes Hartig (DIPF) und Prof. Dr. Florian Schmiedek (DIPF) sowie des Präsidenten der GEBF Prof. Dr. Manfred Prenzel wurde die Tagung am ersten und zweiten Veranstaltungstag jeweils durch eine Keynote eröffnet. Die Keynote des ersten Tages widmete Prof. Dr. Werner Blum von der Universität Kassel dem Thema »Guter Fachunterricht« zwischen Theorie, Empirie und Praxis – Beiträge aus der Fachdidaktik Mathematik. Die Keynote am zweiten Tag hielt Prof. Patricia A. Alexander (PhD) von der University of Maryland mit dem Titel „Information Management versus Knowledge Building: What Studies of Multiple Source Use Reveal about Students’ Learning and Performance”.

Die Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) verfolgt u.a. das Ziel, die Zusammenarbeit der Disziplinen zu fördern, die mit empirischen Methoden zu Bildungsfragen forschen und eine Plattform für den interdisziplinären Austausch zu sein. Mit Bezug auf das Tagungsthema »Die Perspektiven verbinden« prägten deshalb in diesem Jahr Beiträge und Symposien aus der Bildungsökonomie, der Erziehungswissenschaft, den Fachdidaktiken, der Psychologie und der Soziologie das Programm, bei denen unterschiedliche Perspektiven der Bildungsforschung kombiniert und integriert werden sollten.

Aus dem SteBis-Verbund präsentierten diesmal Prof. Dr. Ludger Wößmann, Prof. Dr. Guido Schwerdt, Prof. Dr. Harm Kuper, Tanja Graf und Barbara Muslic, Prof. Dr. Hans Anand Pant, Dr. Stefan Brauckmann sowie Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia, Prof. Dr. Jürgen Wissinger und Martin Stump ihre Befunde.

Um die aktuelle empirische Bildungsforschung auch außerhalb der akademischen Welt diskutierbar zu machen, wurde die Tagung zudem punktuell für die Öffentlichkeit geöffnet und mit dem Forum »Bildung wird erforscht« auch die praktische und gesellschaftliche Relevanz der Forschung dargestellt.

Die Tagung wurde außerdem durch eine Nachwuchstagung ergänzt, die unter dem gleichen Motto wie die GEBF-Tagung stattfand und den Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit bot, ihre Dissertationsvorhaben in einer kleineren Experten- und Peergruppe ausführlich zu diskutieren.

DGfE

Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler waren vom 9.-12. März 2014 an die Humboldt-Universität nach Berlin gereist, um Forschungsvorhaben, -ergebnisse und theoretische Beiträge zu unterschiedlichsten erziehungswissenschaftlichen Themen vor der Fachöffentlichkeit zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. 

Der 24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, der zugleich das 50. Jubiläum der DGfE markiert, stand diesmal im Zeichen des Mottos "Traditionen und Zukünfte"- damit sollte er Anlass geben, pädagogische Theorie und Praxis vor dem Hintergrund historischer und gegenwärtiger bildungsinstitutioneller Rahmenbedingungen nachzuzeichnen, zu analysieren, zu vergleichen und wegweisend zu diskutieren.

Nach den Grußworten, die unter anderem von der Berliner Bildungssenatorin Scheeres gesprochen wurden, eröffnete Prof. Dr. Roland Reichenbach den Kongress mit einer keynote „Über Neomanie und die ‚posttheoretische‘ Phase in der Erziehungswissenschaft“. Prof. Dr. Kai Schnabel Cortina von der University of Michigan regte in seinem anschließenden Vortrag über „‚Literalität‘ und ‚Kompetenzen‘ als Bildungssurrogate? Zum pädagogischen Unbehagen mit Konzepten der empirischen Bildungsforschung“ zu einer um bildungsbiographische Fragestellungen erweiterten Perspektive der empirischen Schulentwicklungsforschung an.

Aus dem SteBis-Verbund präsentierten diesmal Dr. Esther Dominique Klein, Prof. Dr. Guido Schwerdt (seit Kurzem berufen an die Universität Konstanz), Barbara Muslic sowie das Projektteam um Prof. Dr. Johannes Bellmann ihre Befunde zu den beiden Steuerungsinstrumenten "zentrale Abschlussprüfungen" und "Vergleichsarbeiten". Prof. Dr. Uwe Maier und Prof. Dr. Felicitas Thiel rahmten als Moderator und Diskutantin die Beiträge aus einer wissenschaftstheoretischen und methodologischen Perspektive.

2. Bildungsforschungstagung 2020

Forschung im Dialog mit Politik und Praxis

Über 350 Gäste aus Bildungspolitik und Bildungsadministration, Wissenschaft und schulischer Praxis konnte der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel am 27.03.2014 zur 2. BMBF-Tagung "Bildungsforschung 2020 im Hotel andel`s in Berlin begrüßen. Die zweitägige Tagung des Bundesministerium für Bildung und Forschung, die dem gegenseitigen Austausch, dem gezielten Transfer von Forschungsbefunden und der Identifikation von Forschungsbedarfen diente, bot auch diesmal Vertrerinnen und Vertretern der Bildungsforschung und Bildungspraxis mit vierzehn Themenforen, einem Postermarktplatz und einem vom Bildungsjournalisten Armin Himmelrath moderierten Podiumsgespräch Gelegenheit für Austausch und Diskussionen. Zahlreiche Impulse zu zentralen Anliegen der Bildungssteuerung, -forschung und -praxis wurden im Laufe der beiden Tage gesetzt.

Ausgewählte SteBis-Projekte nutzten die Tagung, um ihre Forschungsbefunde während der Postersession zu präsentieren oder mit den Tagungsgästen ins Gespräch über die Herausforderungen im Spannungsfeld "zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und gesellschaftlicher Verantwortung", dem Motto der diesjährigen Tagung, zu treten.

Im Fokus: Befunde und Desiderate "neuer Steuerung"

Das von Prof. Dr. Felicitas Thiel moderierte Forum 3 war an der Frage "Wie kommt die Bildungspolitik zu ihrem Wissen?" ausgerichtet und fokussierte die drei Steuerungsinstrumente "zentrale Abschlussprüfungen", "Vergleichsarbeiten" und "Schulinspektionen". Mit Dr. Esther Dominique Klein (Universität Duisburg-Essen) und Cornelia von Ilsemann (Bildungssenat Bremen), Dr. Dirk Richter (IQB) und Rolf Heitmann (Fachleiter für Mathematik) sowie Dr. Holger Gärtner (ISQ) und Dr. Martina Diedrich (Schulinspektion Hamburg) zeigten sechs Expertinnen und Experten jeweils in themenfokussierten Tandems aus Forschung und Praxis auf, welche Erkenntnisse zur Implementation, Wirkung und Nutzung von Daten in politisch-administrativen wie schulischen Handlungsfeldern aus ihrer Perspektive bereits vorliegen bzw. welche weiteren Maßnahmen sie für erforderlich halten, um evidenzbasierte Entscheidungen auf unterschiedlichen Ebenen zu unterstützen. (Die Vortragsfolien zum Nachlesen finden Sie unter www.stebis.de).

Bildungsforschung und gesellschaftliche Verantwortung in Gegenwart und Zukunft

Anlass zur Reflexion wissenschaftlichen Vorgehens bei der Beantwortung solcher und weiterer elementarer Fragen zur Verbesserung von Bildungssystem und Unterrichtsqualität lieferte die Keynote von Prof. Dr. Kai Cortina von der University of Michigan. Mit Blick auf seine eigene Erfahrung als empirischer Bildungsforscher in Deutschland und in den USA gab er Anstöße zum Transfer von Forschungswissen in unterschiedliche Anwendungsfelder und plädierte für die Entwicklung neuer Forschungsdesigns zur Entwicklung von Interventionen.

In der abschließenden Podiumsdiskussion, am zweiten Tag der Veranstaltung, schilderten der Hessische Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz, die mit dem Deutschen Schulpreis prämierte Schulleiterin Angelika Knies sowie Christian Stärk, Vorsitzender des Landesschülerbeirats Baden Württemberg, bildungspraktische Herausforderungen, wie sie etwa bei der Gestaltung von Rahmenlehrplänen oder bei der Steuerung von Lehr-Lern-Prozessen im Schulalltag entstehen. Felicitas Thiel und ihr Kollege Kai Cortina ergänzten die Anliegen und Erfahrungen der Praktikerinnen und Praktiker aus einer wissenschaftlichen Perspektive.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bildungsforschungstagung.de

Rückblick auf die GEBF-Tagung

Vom 3. bis 5. März 2014 kamen rund 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Frankfurt am Main auf der 2. Fachtagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) zum Thema "Die Perspektiven verbinden" zusammen, um ihre wissenschaftlichen Ergebnisse einem breit orientierten Fachpublikum zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren.

Die GEBF 2014 war in diesem Jahr eine Veranstaltung der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).

Nach den Grußworten der Tagungsleitung Prof Dr. Mareike Kunter (Goethe-Universität), Prof. Dr. Johannes Hartig (DIPF) und Prof. Dr. Florian Schmiedek (DIPF) sowie des Präsidenten der GEBF Prof. Dr. Manfred Prenzel wurde die Tagung am ersten und zweiten Veranstaltungstag jeweils durch eine Keynote eröffnet. Die Keynote des ersten Tages widmete Prof. Dr. Werner Blum von der Universität Kassel dem Thema »Guter Fachunterricht« zwischen Theorie, Empirie und Praxis – Beiträge aus der Fachdidaktik Mathematik. Die Keynote am zweiten Tag hielt Prof. Patricia A. Alexander (PhD) von der University of Maryland mit dem Titel „Information Management versus Knowledge Building: What Studies of Multiple Source Use Reveal about Students’ Learning and Performance”.

Die Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) verfolgt u.a. das Ziel, die Zusammenarbeit der Disziplinen zu fördern, die mit empirischen Methoden zu Bildungsfragen forschen und eine Plattform für den interdisziplinären Austausch zu sein. Mit Bezug auf das Tagungsthema »Die Perspektiven verbinden« prägten deshalb in diesem Jahr Beiträge und Symposien aus der Bildungsökonomie, der Erziehungswissenschaft, den Fachdidaktiken, der Psychologie und der Soziologie das Programm, bei denen unterschiedliche Perspektiven der Bildungsforschung kombiniert und integriert werden sollten.

Aus dem SteBis-Verbund präsentierten diesmal Prof. Dr. Ludger Wößmann, Prof. Dr. Guido Schwerdt, Prof. Dr. Harm Kuper, Tanja Graf und Barbara Muslic, Prof. Dr. Hans Anand Pant, Dr. Stefan Brauckmann sowie Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia, Prof. Dr. Jürgen Wissinger und Martin Stump ihre Befunde.

Um die aktuelle empirische Bildungsforschung auch außerhalb der akademischen Welt diskutierbar zu machen, wurde die Tagung zudem punktuell für die Öffentlichkeit geöffnet und mit dem Forum »Bildung wird erforscht« auch die praktische und gesellschaftliche Relevanz der Forschung dargestellt.

Die Tagung wurde außerdem durch eine Nachwuchstagung ergänzt, die unter dem gleichen Motto wie die GEBF-Tagung stattfand und den Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit bot, ihre Dissertationsvorhaben in einer kleineren Experten- und Peergruppe ausführlich zu diskutieren.

Rückblick auf die DGfE

Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler waren vom 9.-12. März 2014 an die Humboldt-Universität nach Berlin gereist, um Forschungsvorhaben, -ergebnisse und theoretische Beiträge zu unterschiedlichsten erziehungswissenschaftlichen Themen vor der Fachöffentlichkeit zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. 

Der 24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, der zugleich das 50. Jubiläum der DGfE markiert, stand diesmal im Zeichen des Mottos "Traditionen und Zukünfte"- damit sollte er Anlass geben, pädagogische Theorie und Praxis vor dem Hintergrund historischer und gegenwärtiger bildungsinstitutioneller Rahmenbedingungen nachzuzeichnen, zu analysieren, zu vergleichen und wegweisend zu diskutieren.

Nach den Grußworten, die unter anderem von der Berliner Bildungssenatorin Scheeres gesprochen wurden, eröffnete Prof. Dr. Roland Reichenbach den Kongress mit einer keynote „Über Neomanie und die ‚posttheoretische‘ Phase in der Erziehungswissenschaft“. Prof. Dr. Kai Schnabel Cortina von der University of Michigan regte in seinem anschließenden Vortrag über „‚Literalität‘ und ‚Kompetenzen‘ als Bildungssurrogate? Zum pädagogischen Unbehagen mit Konzepten der empirischen Bildungsforschung“ zu einer um bildungsbiographische Fragestellungen erweiterten Perspektive der empirischen Schulentwicklungsforschung an.

Aus dem SteBis-Verbund präsentierten diesmal Dr. Esther Dominique Klein, Prof. Dr. Guido Schwerdt (seit Kurzem berufen an die Universität Konstanz), Barbara Muslic sowie das Projektteam um Prof. Dr. Johannes Bellmann ihre Befunde zu den beiden Steuerungsinstrumenten "zentrale Abschlussprüfungen" und "Vergleichsarbeiten". Prof. Dr. Uwe Maier und Prof. Dr. Felicitas Thiel rahmten als Moderator und Diskutantin die Beiträge aus einer wissenschaftstheoretischen und methodologischen Perspektive.

Rückblick auf die Bildungsforschungstagung 2020

Forschung im Dialog mit Politik und Praxis

Über 350 Gäste aus Bildungspolitik und Bildungsadministration, Wissenschaft und schulischer Praxis konnte der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel am 27.03.2014 zur 2. BMBF-Tagung "Bildungsforschung 2020 im Hotel andel`s in Berlin begrüßen. Die zweitägige Tagung des Bundesministerium für Bildung und Forschung, die dem gegenseitigen Austausch, dem gezielten Transfer von Forschungsbefunden und der Identifikation von Forschungsbedarfen diente, bot auch diesmal Vertrerinnen und Vertretern der Bildungsforschung und Bildungspraxis mit vierzehn Themenforen, einem Postermarktplatz und einem vom Bildungsjournalisten Armin Himmelrath moderierten Podiumsgespräch Gelegenheit für Austausch und Diskussionen. Zahlreiche Impulse zu zentralen Anliegen der Bildungssteuerung, -forschung und -praxis wurden im Laufe der beiden Tage gesetzt.

Ausgewählte SteBis-Projekte nutzten die Tagung, um ihre Forschungsbefunde während der Postersession zu präsentieren oder mit den Tagungsgästen ins Gespräch über die Herausforderungen im Spannungsfeld "zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und gesellschaftlicher Verantwortung", dem Motto der diesjährigen Tagung, zu treten.

Im Fokus: Befunde und Desiderate "neuer Steuerung"

Das von Prof. Dr. Felicitas Thiel moderierte Forum 3 war an der Frage "Wie kommt die Bildungspolitik zu ihrem Wissen?" ausgerichtet und fokussierte die drei Steuerungsinstrumente "zentrale Abschlussprüfungen", "Vergleichsarbeiten" und "Schulinspektionen". Mit Dr. Esther Dominique Klein (Universität Duisburg-Essen) und Cornelia von Ilsemann (Bildungssenat Bremen), Dr. Dirk Richter (IQB) und Rolf Heitmann (Fachleiter für Mathematik) sowie Dr. Holger Gärtner (ISQ) und Dr. Martina Diedrich (Schulinspektion Hamburg) zeigten sechs Expertinnen und Experten jeweils in themenfokussierten Tandems aus Forschung und Praxis auf, welche Erkenntnisse zur Implementation, Wirkung und Nutzung von Daten in politisch-administrativen wie schulischen Handlungsfeldern aus ihrer Perspektive bereits vorliegen bzw. welche weiteren Maßnahmen sie für erforderlich halten, um evidenzbasierte Entscheidungen auf unterschiedlichen Ebenen zu unterstützen. (Die Vortragsfolien zum Nachlesen finden Sie unter www.stebis.de).

Bildungsforschung und gesellschaftliche Verantwortung in Gegenwart und Zukunft

Anlass zur Reflexion wissenschaftlichen Vorgehens bei der Beantwortung solcher und weiterer elementarer Fragen zur Verbesserung von Bildungssystem und Unterrichtsqualität lieferte die Keynote von Prof. Dr. Kai Cortina von der University of Michigan. Mit Blick auf seine eigene Erfahrung als empirischer Bildungsforscher in Deutschland und in den USA gab er Anstöße zum Transfer von Forschungswissen in unterschiedliche Anwendungsfelder und plädierte für die Entwicklung neuer Forschungsdesigns zur Entwicklung von Interventionen.

In der abschließenden Podiumsdiskussion, am zweiten Tag der Veranstaltung, schilderten der Hessische Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz, die mit dem Deutschen Schulpreis prämierte Schulleiterin Angelika Knies sowie Christian Stärk, Vorsitzender des Landesschülerbeirats Baden Württemberg, bildungspraktische Herausforderungen, wie sie etwa bei der Gestaltung von Rahmenlehrplänen oder bei der Steuerung von Lehr-Lern-Prozessen im Schulalltag entstehen. Felicitas Thiel und ihr Kollege Kai Cortina ergänzten die Anliegen und Erfahrungen der Praktikerinnen und Praktiker aus einer wissenschaftlichen Perspektive.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bildungsforschungstagung.de